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Nach einer dreijährigen erfolgreichen Ausbildung an der Fachakademie für Sozialpädagogik erhalten die Studierenden die Berufsbezeichnung: “staatlich anerkannte/r Erzieher/in”. Damit kann man in allen sozialpädagogischen Einrichtungen als pädagogische Fachkraft tätig werden, aber auch selbst eine Einrichtung eröffnen und leiten. Stellenangebote für Erzieher/innen gibt es aber auch in anderen Einrichtungen (z.B.: auf Kinderstationen im Krankenhaus) oder im Ausland (z.B.: an deutschen Schulen). Neben dem beruflichen Abschluss können die Studierenden durch Zusatzunterricht und Zusatzprüfungen sowohl die fachgebundene als auch die allgemeine Fachhochschulreife erwerben. Diese schulischen Qualifikationen können ein Vorteil bei der Bewerbung an Fachhochschulen und Universitäten sein, sind dafür aber nicht Voraussetzung (siehe ausführliche Erläuterungen unter “Aktuelles”). Sofern sich Studierende dafür interessieren, kann auch die Ausbildung zur / zum Rettungschwimmer/in absolviert werden. Johannes Zenk
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